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NeuroSales
- Ein neuer Ansatz für die Psychologie des Verkaufs auf der Grundlage von Konstruktivismus und Systemtheorie.
- Das Nervensystem ist ein operational geschlossenes System, das die darin enthaltenen Informationen alleine erzeugt: Wir sind die Schöpfer unserer Welt.
- Kunden konstruieren selbständig ihre eigenen Wahrheiten, ohne dass dies vom Verkäufer direkt beeinflusst werden könnte.
- Forschungsarbeiten im Bereich des Neuromarketing zeigen: Auch scheinbar rationale Entscheidungen kommen in unserem Denken durch emotionale und unbewusste Bewertungen zu Stande.
- Herz, Erfahrung und gesunder Menschenverstand verdichten sich beim erfolgreichen Gespräch zu einer intuitiven und natürlichen Verkaufskommunikation.
(60 – 90 Min. / Großgruppe)
Konflikt und zugenäht!
- Jeder Konflikt zeigt sich in gestörter Kommunikation, lebt von gestörter Kommunikation und erzeugt gestörte Kommunikation.
- Er verhält sich wie ein für sein eigenes Überleben sorgendes, lebendiges System.
- Sein Medium sind die Emotionen der Betroffenen.
- Da die Bedeutung einer Botschaft ausschließlich vom Empfänger gegeben wird, ist das Gelingen von Kommunikation von einem Mindestmaß an Wohlwollen abhängig.
- Dies ist im Konflikt nicht mehr gegeben. So leben die Beteiligten in völlig verschiedenen Wirklichkeiten.
- Den Konflikt zu klären, heißt die Kommunikation zu heilen.
(60 – 90. Min. / Großgruppe)
Ich sehe was, was Du nicht siehst ...
- 50.000.000 Bit Information werden vom Gehirn pro Sekunde aufgenommen. Weniger als 100 passen ins Bewusstsein. Wo ist der Rest geblieben?
- Klick, klick, klick, heißt das Vokabular der Nervensprache. Doch ob ein Signal vom Auge oder vom Dickdarm kommt, kann man ihm nicht ansehen. Das Gehirn erzeugt diese Information ganz alleine.
- Menschliche Wahrnehmung sollte besser Wahrgebung heißen.
- Was wir als Welt erleben ist in Wahrheit eine Simulation, ein Traum, den die komplexeste Struktur im ganzen Universum, unser Gehirn, erzeugt.
- Wörter fokussieren Aufmerksamkeit. Sprache schafft Wirklichkeit.
(60 Min. / Großgruppe)
Führung braucht Fühlung
- Emotionen, Stimmungen und Klima sind nicht schmückendes Beiwerk betrieblicher Kommunikationen, sondern fundamental für das Wirklichkeitserleben der Mitarbeiter.
- Soziale Kompetenz heißt emotionale Kompetenz.
- Gefühle sind hochgradig ansteckend und pflegen ihr Eigenleben in jeder Organisation.
- Wer sie beeinflussen will, muss zunächst in Resonanz damit kommen.
- Führung erfordert Empathie und sagen, was ist.
- Die Kernkompetenzen des erfolgreichen Führens sind erlernbar.
(60 – 90 Min. / Großgruppe)
Veränderung jetzt!
- Für nachhaltiges Veränderungsmanagement gibt es 8 klare Grundsätze, die sich aus der Erfahrung mit gelungenen und misslungenen Projekten gewinnen lassen.
- Gleichzeitig ist absolute Kontrolle unmöglich.
- Motivation braucht Beteiligung.
- Nur wenn das Alte gewürdigt ist, wird das Neue angenommen.
- Überzeugen erfordert zunächst gute Fragen, dann gute Argumente.
- Ganzheitlicher Wandel betrachtet Strukturen, Verhalten und Kultur.
- Ohne Widerstand kein Wandel: Die Menschen können Ängste und Vorbehalte erst ablegen, wenn man sie darin ernst nimmt.
(90 Min. / Großgruppe)
Miteinander gegeneinander
- Geschäftliche und private Verhandlungen folgen den gleichen psychologischen Regeln: Es sind Spiele mit realer Wirkung.
- Verhandlungskommunikation ist rückbezüglich und nicht-linear: Wie bei jedem echten Spiel ist der Verlauf immer unvorhersehbar.
- Wer verhandelt muss sich unsicher sein.
- Computer können nicht verhandeln, denn Gefühle entscheiden.
- Ein Profi bleibt freundlich zu den Menschen und hart in der Sache.
- Emotionale Kompetenz heißt kontrollierte Lockerung der Kontrolle.
- Hart und weich; verschlossen und offen; fest und flexibel: Wer den Partner und das Spiel gewinnen will, muss die Gegensätze kombinieren können.
(60 – 90 Minuten / Großgruppe)
Verhandlungstaktik für Juristen
- Der "typische" Jurist ist als Verhandler zunächst ungeeignet
- Die häufigsten Fehler in der Verhandlungsführung:
- Die Vorbereitung ist unzureichend
- Es wird zu wenig gefragt
- Es wird zu wenig im Konjunktiv formuliert
- Der emotionale Faktor wird nicht erkannt
- Es wird um Positionen gefeilscht, statt neue Lösungen für Interessen gesucht
(45 Min. / Großgruppe)
Die Kunst des Vortrags
Martin Heß: Ein innovativer Redner mit wissenschaftlichem Tiefgang, der sich optimal auf seine Zuhörer einstellt.
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