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Hintergrund
Schwierige Verhandlungen gilt es überall dort zu meistern, wo emotional belastete Themen zu verhandeln sind. Die Kunst des Verhandelns ist hier die Kunst im Meistern der Emotion am Verhandlungstisch. Voraussetzung dafür sind Selbstvertrauen, realistische Selbsteinschätzung und emotionale Selbstwahrnehmung als Wurzel der Empathie. Exzellente Verhandler wahren perfekte Selbstkontrolle und lassen dabei aber genau das Maß an authentischen Emotionen einfließen, das für die Unterstützung ihrer Interessen hilfreich ist. (Kontrollierte Lockerung der Kontrolle)
Lernziele
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überprüfen ihren Verhandlungsstil. Sie erhöhen ihr Verhandlungsgeschick, werden flexibler und lernen, ihre Gefühle und Reaktionen noch besser zu differenzieren und für ihre Interessen einzusetzen.
Inhalte
- Schwierige Verhandlungen
- Der emotionale Faktor
- Verhandlungen strategisch planen
- Rhetorik und Dialektik
- Umgang mit Bluff, Tricks und Täuschungen
- Reaktion auf große Widerstände, Provokationen, Druck und Erpressungsversuche
- Verhandeln aus der schwächeren Position
- Unangenehme Nachrichten einbringen
- Zwickmühlen und Sackgassen handhaben
Teilnehmer
4 bis 10 Personen die intern oder extern ihre Interessen argumentativ vertreten und verhandeln; z.B. Verkäufer, Einkäufer, Führungskräfte, Betriebsräte, Anwälte, Mediatoren
Dauer
3 Seminartage
Methoden
Fallarbeit, Vortrag, Diskussion + Rollengespräche
Besonderheiten
Ein Top-Level Verhandlungstraining für Verhandlungsprofis, die daran interessiert sind, die Anwendung neuester Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnphysiologie auf die Verhandlungspraxis kennen zu lernen.
Neben Sex ist Verhandeln das häufigste und problematischste Engagement unter zwei Personen, und zwischen beiden Aktivitäten besteht ein Zusammenhang. (J.K. Golbraith)
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